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Schaut man sich so manchen Junggesellenabschied an, so kommen einem doch Zweifel auf, ob der Mann nicht etwa heiratet, nur um eine Stripperin ganz für sich alleine zu haben. Und umgekehrt stehen die Damen der Schöpfung keinesfalls den Herren in irgendetwas nach. Da wird der Abschied in vollen Zügen genossen, soll dies doch der „letzte Tag in Freiheit“ sein. Und das Angebot an männlichen und weiblichen Strippern ist immens. Kann man doch Polizisten, Handwerker, Bauarbeiter, Lehrerinnen usw. ordern. Da dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Aber auch bei der Art des Strippens gibt es eine Mange Unterschiede. So sollten die Organisatoren doch darauf bedacht sein, was dem Junggesellen/ der Junggesellin gefällt. Ob das „volle Programm“ mit kompletter Entkleidung und Integration auf der Bühne der Brautleute, inklusive Spielchen, oder soll es sich doch eher auf`s Angucken beschränken und nicht komplett hüllenlos vonstatten gehen? In keinem Fall sollte man den Zukünftigen/ die Zukünftige in Verlegenheit bringen und zu Dingen treiben, die er/ sie nicht machen möchte, denn man möchte die Stimmung doch nicht umkippen lassen und die Brautleute mit einem schlechten Gewissen in die Ehe bringen. Also, Obacht bei der Stripperwahl!
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